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Einstärkenbrillen

Der Klassiker unter den Brillen. Für fern und nah.

Wenn weit entfernte Gegenstände unscharf erscheinen oder Kleingedrucktes verschwimmt, dann ist eine Fern- oder Lesebrille mit Einstärkengläsern die optimale Lösung.
Hiermit lassen sich Kurz- und Weitsichtigkeit optimal korrigieren und sie sind optimal für gutes Sehen bis in den Randbereich – von preisgünstig und konventionell, bis hin zu hochpräzisen individuellen Einstärkenbrillen.

Die Vorteile bei uns im Überblick:

Kompromisloses Sehen

große und maximale Sehbereiche bis in den Rand

Die Lösung für jeden

ideale Lösung als Fernbrille oder Lesebrille

umfangreiche Glasauswahl

Korrektur von allen Fehlsichtigkeiten möglich

Spontane Verträglichkeit

meist keine Eingewöhnungsschwierigkeiten

Für wen geeignet?

Mc Laran Brille mit Einstärkengläsern von Sagawe

Was sind Einstärkenbrillen?

Eine Sehstärke für Ihre Brille…

Als Einstärkenbrillen werden Brillen bezeichnet, dessen Gläser über die gesamte Fläche eine einheitliche Wirkung besitzen. Sie korrigieren entweder die Weitsichtigkeit oder die Kurzsichtigkeit. Hierzu gehören beispielsweise die Fernbrille für eine gute Sicht in maximaler Entfernung, sowie die Lesebrille für nahe Distanzen – in der Regel etwa 40 Zentimeter.

Einstärkengläser für Kurzsichtige haben eine konkave Form und zerstreuen das Licht. Sie sind in der Mitte dünner und am Rand etwas dicker. Für Weitsichtige sind die Gläser konvex und haben eine sammelnde Wirkung für Lichtstrahlen – sie sind in der Mitte dicker und am Rand dünner.

Ab dem vierzigsten Lebensjahr lässt aber diese Elastizität nach. Fehlsichtige benötigen zusätzlich zu ihrer Fernbrille noch eine Lesebrille, die die nahen Bereiche deutlich macht. Aber auch meist diejenigen, die bis dahin noch keine Fernbrille getragen haben benötigen dann eine Lesebrille. Die Arme reichen dann oft nicht mehr aus und dichtes wirkte bisher verschwommen. Es können auch Korrekturen für alle Zwischendistanzen angefertigt werden, zum Beispiel für die Bildschirmtätigkeit in etwa 60 Zentimetern Entfernung.

Der Vorteil von Einstärkengläser ist, dass die Brillengläser über ihre gesamte Größe ein klares Bild ermöglichen. Von Nachteil kann dagegen sein, dass man für unterschiedliche Entfernungen unter Umständen jedes mal die Brille wechseln muss.

Zu den Einstärkenbrillen gibt es mittlerweile für den Fehlsichtigen aber unzählige Lösungen, die wir Ihnen hier erläutern möchten. Somit findet jeder die richten Brillengläser für seinen Anspruch.

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Tragen Sie einen karrierten Pullover zur gestreiften Hose? Oder würden Sie eine pinke Brille zum roten Kleid tragen? Wir meinen, dass nicht jede Brille unbedingt zu jedem Outfit passt. Und deshalb nehmen Sie doch einfach eine zweite Brille dazu und sparen Sie 50 % beim günstigeren Paar Brillengläser. Das ist Ihr Mehrbrillen-Vorteil und Sie trumpfen jederzeit modisch passend auf.
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Dieses Angebot gilt nach Abholung der ersten Brille bis 6 Monate nach Kauf – auch für die Dritte, Vierte… Und als ZEISS Premium Partner bieten wir von Optik Sagawe Ihnen den Zweitbrillenrabatt beim Kauf von ZEISS Markengläsern sogar bis 12 Monate nach Kauf der ersten Brille!

Welche Einstärkenbrille ist für mich die Richtige?

Wo sehe ich nicht scharf? Was soll meine Einstärkenbrille können?

Meist, bis zu unserm vierzigsten Lebensjahr, tragen Fehlsichtige eine Fernbrille mit der sie nicht nur weit deutlicher Sehen, sondern auch lesen können. Unsere Augenlinse besitzt dann noch eine so hohe Flexibilität und Elastizität, dass sie sich zusätzlich auf das Lesen einstellen kann. 

Ab dem vierzigsten Lebensjahr lässt aber die Elastizität der Augenlinse nach – die sogn. Akkommodationsfähigkeit. Fehlsichtige benötigen zusätzlich zu ihrer Fernbrille noch eine Lesebrille, die die nahen Bereiche deutlich macht. Aber auch meist diejenigen, die bis dahin noch keine Fernbrille getragen haben benötigen dann eine Lesebrille. Die Arme reichen dann oft nicht mehr aus und dichtes wirkte bisher verschwommen. Dies ist die Alterssichtigkeit – wir sagen Presbyopie dazu. Sie macht das Lesen ohne Brille erst beschwerlich, dann unmöglich.

Mit Einstärkengläsern können auch Sehstärken-Korrekturen für alle Zwischendistanzen angefertigt werden, zum Beispiel für die Bildschirmtätigkeit in etwa 60 Zentimetern Entfernung, oder auf den Abstand der Ihnen wichtig ist.

Die moderne Alternative zu Einstärkenbrillen, um in allen Distanzen scharf zu sehen, ist die Gleitsichtbrille, oder zum Arbeiten die Bildschirmarbeitsplatzbrille. 

Was ist übrigens eine

Fernbrille?

Fehlsichtige Menschen können bis zu Ihrem 40. Lebensjahr auch in der Nähe und in allen Distanzen mit Ihrer Fernbrille scharf sehen. Es handelt sich dabei also um eine Brille „für Alles“. Hierfür sorgt unsere Augenlinse die mit ihrer Fähigkeit sich zu straffen und sich zu wölben eine zusätzliche Brechkraft entstehen lässt.

Die Fernbrille dient zum Auskorregieren von fast allen Fehlsichtigkeiten. Bei einem sogenannten normalsichtigen Auge (Emmetropie), treffen z.B. Lichtstrahlen von außen direkt auf die Netzhaut. Das Bild kommt klar und deutlich auf der Netzhaut an, ohne das die Augenlinse arbeiten muss.

Ein Normalsichtiger wird bis ca. 40 Jahren wohl keine Brille benötigen, es sein denn, es liegen bestimmte andere Diagnosen vor, wie etwa ein Schielfehler der Augen.

Ab ca. dem vierzigsten Lebensjahr kann es den bisher Normalsichtigen dann durchaus mit einer Lesebrille treffen, dazu jedoch mehr unter der Rubrik „Lesebrillen“.

Im einzelnen unterscheidet man die Fehlsichtigkeit in Kurzsichtigkeit (Myopie) und Über(Weit-)sichtigkeit (Hyperopie). In beiden Fällen kann eine Kombination mit dem sog. Astigmatismus, auch als Hornhautverkrümmung bezeichnet, auftreten.

Und was ist eine

Lesebrille?

Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit unseres Auges ab. Texte und Buchstaben im näheren Abstand sind irgendwann nur noch mit Mühe zu erkennen. Dies geschieht meist deshalb, weil wir als Baby einen „Nahpunkt“ haben der ganz dicht vor dem Auge liegt.

Leider bleibt dies nicht ein ganzes Leben so, denn dieser Punkt „wandert“, je älter wir werden immer weiter weg. Und irgendwann können wir, meist ab dem 40igsten Lebensjahr, nicht mehr scharf in ca. 40cm sehen.

Die Augenlinse hat sich so verändert, dass sie sich nicht mehr von alleine scharf auf die Nähe einstellen kann – das sogn. Akkommodieren lässt nach. Also das verformen der Augenlinse, um mehr „plus“ zu erzeugen. Diese ersten Anzeichen merken die meisten Menschen, die bisher auch ohne Fernbrille ohne Schwierigkeiten sehen konnten, zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr. Die Lösung ist dann ein Einstärkenbrille als Lesebrille.

Bedenken Sie aber, dass sie mit einer Lesebrille nur in der Nähe scharf sehen können. Schauen Sie mit der Lesebrille in die Ferne, dann erscheinen Ihnen die Gegenstände unscharf. Somit können Sie zwar im Restaurant ihre Speisekarte deutlich erkennen, aber beim Blick auf Ihr Gegenüber, oder in den Raum können Sie nicht klar sehen. Die Lösung kann eine Halbbrille sein.

Was machen gute Einstärkenbrillengläser aus?

Finden Sie mit uns den direkten Weg zu einem klareren Sehen.

In welchem Glastyp finden Sie sich wieder?

Die Unterschiede der Einstärkengläser einfach erklärt.

Es gibt viele Möglichkeiten ein Einstärkenglas zu fertigen und für Sie eine hohe Sehqualität zu erreichen. Je nach Anforderung und Geldbeutel des Kunden bieten wir Ihnen unterschiedliche Lösungen an.

JF Rey Brillen & Gläser bei Optik Sagawe in Rostock - auch als Gleitsichtbrille und mit Einstärkengläser
JF Rey Brillen bei Optik Sagawe in Rostock - auch als Gleitsichtbrille und mit Einstärkengläser
JF Rey Brillen bei Optik Sagawe in Rostock - auch als Gleitsichtbrille und mit Einstärkengläser

So führen wir in unseren Produktportfolio u.a. preisgünstige Einstärkenbrillen – Lagergläser die eine große Bandbreite an Brillenglaswerten abdecken an. Bis hin zu Brillengläsern die mit einer punktgenauen, präzise Oberfläche angefertigt werden u.a. mit Berücksichtigung aller von uns gemessenen relevanten individuellen Daten für eine bestmögliche Sehleistung.

Übrigens: Für eine schärfere, bessere Sicht – insbesondere bei Nacht und in der Dämmerung sind alle anfertigten Brillengläser aus dem Hause ZEISS auch mit der ZEISS i.Scription® Technologie verfügbar.

Optik Sagawe aus Rostock ist Zeiss Vision Experte

Was sind die Vorteile von ZEISS Einstärkengläsern?

Spitzenqualität Made in Germany!

ZEISS Brillengläser bieten Ihnen ein einzigartiges Seherlebnis und eine große Produktauswahl. Abhängig von Ihrem Korrektionswert stehen Ihnen Brillengläser aus unterschiedlichen Materialien bereit, die Ihnen eine optimale Brille mit möglichst dünnen und leichten Brillengläsern bieten. Und dies zusätzlich von konventionellen bis hin zu maximal individualisierten Brillengläsern, mit dem richtigen Angebot für Ihre Sehansprüche und Wünsche.

Für ein besseres Sehen bei Nacht bieten wir Ihnen ZEISS Einstärkengläser mit der i.Scription® Technologie für eine noch bessere Kontrastwahrnehmung und Farbintensität verfügbar. Und mit den ZEISS ClearView Einstärken-Lagergläser die nach der modernsten Freiform-Optimierung dünn und äußerst flach gefertigt werden haben wir eine Brillenglas im Angebot, welches nicht nur niedrig bezogen auf die Kosten ist, sondern auch im Durchschnitt 3-mal größere Sehbereiche aufweist als herkömmliche Einstärken-Lagergläser.

Zusätzlich bietet ZEISS weitere führende Brillenglastechnologien zur Auswahl an, z. B. DuraVision® Platinum, die bisher härteste Oberflächenbeschichtung von ZEISS. Darüber hinaus gibt es die ZEISS DriveSafe Brillengläser. Diese Gläser bieten nicht nur beim Autofahren und insbesondere bei schwierigen Lichtverhältnissen eine bessere Sicht, sie ermöglichen außerdem, dass die Blendung durch entgegenkommenden Autos und Straßenlampen reduziert wird.

Weitere innovative Neuerungen, wie das farblose Material BlueGuard mit der Blaulichtfiltertechnologie, welches für ein ermüdungsfreies Sehen am Arbeitsplatz sorgt oder selbsttönende Brillengläser mit der PhotoFusion® X bzw. AdaptiveSun Technologie sind auch Besonderheiten aus dem Hause ZEISS. Aber auch die neuen ZEISS MyoCare Brillengläsern die speziell für kurzsichtige Kinder entwickelt wurden, um die Kurzsichtigkeit zu stoppen sind eine besondere Innovation die wir Ihnen aus dem Hause Zeiss für Einstärkenbrillen bieten.

Zeiss Clearview Einstärkengläser bei Optik Sagawe in Rostock. Für ein entspannteres Sehen und stylischeres Aussehen.
Die neue ZEISS Freiform Technologie bei den ClearView Einstärkengläsern.

Entscheide Dich für ZEISS ClearView Einstärkengläser.

Gebe Dich nicht mit Standard zufrieden.

Gehen Sie keine Kompromisse ein, wenn es um Ihr Sehen geht. Mit den ZEISS ClearView Einstärken-Brillengläser bieten wir Ihnen die beste Voraussetzungen für klares Sehen über das ganze Brillenglas hinweg und das zu einem erschwinglichen Preis.

Brillenträger wünschen sich Komfort und klares Sehen. Die sogn. Standard-Einstärkengläser bieten häufig nicht die optimalsten optischen Eigenschaften für den jeweiligen Träger. ZEISS hat die Chance genutzt und die Optik herkömmlicher Einstärken-Lagergläser erheblich verbessert.

Durch die Herstellung dieser Gläser mit der sogn. Freiform-Technologie haben Sie als Brillenträger von der Mitte bis zum Rand bis zu 3-mal größere Sehbereiche. Gleichzeitig sind sie flacher, dünner und ästhetischer als bisherige Brillengläser in diesem Segment.

Welche Materialien gibt es bei Einstärkengläsern?

Komfortables Sehen und ein angenehmer Tragekomfort beginnt mit der richtigen Wahl des Materials!

Wenn es um die Auswahl der Materialien bei Brillengläsern geht, so haben Sie die Wahl zwischen Glas oder Kunststoff. Jedoch verlieren die mineralischen Brillengläser (Glas) immer mehr an Bedeutung – bedingt durch Ihr Gewicht und ihre geringere Stabilität. Hier treten, neben den bekannten Kunststoffgläsern, ehr neue Materialen in Erscheinung, wie z.B. Trivex. Dieses gilt als besonders bruchfester Kunststoff und ist eine sehr gute Alternative, mit sogar besseren Abbildungseigenschaften, zu Polycarbonatgläsern. Verwendung findet es häufig bei Sportbrillen, oder, wenn die Werte nicht all zu hoch sind, bei randlosen Brillen.

Brillengläser aus Kunststoff bestehen aus Kohlenstoffverbindungen. In den vergangenen Jahrzehnten hat dieses Material einen Quantensprung in der Entwicklung hingelegt und viele Nachteile gegenüber den mineralischen Gläsern wettgemacht. So gibt es heute dünne Kunststoffgläser mit hohem Brechungsindex (1,6, 1.67 oder 1,74), die gerade bei höhere Brillenwerten entscheidend sind. Nicht umsonst lautet die klare Wahl der Käufer für Kunststoff.

Sie Punkten entsprechend ihrem hohem Tragekomfort und auch in punkto Sicherheit – sind optimal für Kinder und Sportler. Hinzu kommt, das sie sich ebenso in nahezu allen Farben tönen lassen. Anzumerken ist, das bei Kunststoffgläser ohne besondere Veredelungen, wie Hartschicht und schmutz­abweisende Schicht, diese schnell verkratzen. Deshalb empfehlen wir Ihnen immer diese Gläser mit einer Hartschicht und Entspiegelung zu bestellen.

Grundsätzlich ist bei Ihrer Entscheidung aber immer wichtig die persönliche Sehstärke und Ihre Sehbedürfnisse zu berücksichtigen.

Darstellung der Dickenunterschiede von Einstärkengläsern
Katja Ellner ist Augenoptikermeisterin bei Optik Sagawe in Reutershagen in Rostock und steht hinter der Zufriedenheitsgarantie

Was sind Wellnessgläser?

Ein Brillenglastyp konzipiert speziell für eine gezielte und entspannende Nahunterstützung.

Wellnessbrillengläser funktionieren in erster Linie, wie Einstärkengläser. Sie haben eine große und ausgewogene Sicht in der Ferne, haben aber im unteren Glasbereich eine leichte Unterstützung zum Nahsehen. Somit gibt es in der Eingewöhnung fast gar keine Schwierigkeiten.

Sie sind ideal für Menschen zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr, die viel Zeit mit ihrem Smartphone und Co. verbringen und dabei erste Probleme beim Nahsehen feststellen, aber proaktiv etwas gegen Ihre stressgeplagten Augen unternehmen wollen.

Wellnessgläser sind die ideale Antwort auf unsere heutige Zeit mit den beinahe permanenten Blicken auf Bildschirmen in jeder Grösse. Sie sind die perfekte Lösung für stressgeplagte Augen. Sie unterstützen die natürliche Augenbewegung und ermöglichen ein brillantes Seherlebnis – vor allem am Smartphone, Tablet oder auch am Bildschirmarbeitsplatz.

Blick durch Zeiss Digital Brillengläser
Blick durch Zeiss Digital Brillengläser – große und weite Sehbereiche in der Ferne und ein großer Lesebreich für digitale Geräte und mehr.

Aus dem Hause Zeiss heißt diese hervorragende Lösung Digital Brillengläser. Diese berücksichtigen genau diese Umstände und ermöglichen durch spezielle Optimierung im Nahsichtbereich einen schnellen, bequemen Fokus – ganz gleich, wohin Ihr Blick fällt. Sie sind perfekt für die Nutzung von digitalen Geräten, aber auch optimal für Bücher und Magazine.

Worauf kommt es bei Einstärkenbrillen an?

Wie wichtig ist die Anpassung solcher Gläser? Was garantiert mir eine schnelle Gewöhnung?​

Ob Fernbrille oder Lesebrille – bei Einstärkenbrillen ist eine präzise Augenüberprüfung und eine exakte Brillenglaszentrierung auf Ihre Augen ebenfalls wichtig und ausschlaggebend für ein perfektes Seherlebnis.

Für eine Lesebrille kommt zusätzlich die genaue Bestimmung des Arbeitsabstandes hinzu – also der Abstand in denen Sie Ihre zukünftige Lese- oder Arbeitsbrille nutzen möchten. All dies schreiben wir bei Optik Sagawe ganz groß, denn nur so ist sichergestellt, dass Sie mit Ihrer neuen Brille die Sehbreiche voll ausschöpfen können und scharf sehen.

Die Einmessung Ihrer Brillengläser erfolgt mit dem allerneusten Zentriertestem der Firma ZEISS – dem ZEISS VISUFIT 1000 bzw. mit dem i-Terminal® 2. Das neue, innovative Zentriergerät berechnet und bestimmt mit einer 180-Grad-Aufnahme mit 9 Kameras von Ihnen die Position der Brillengläser in der Fassung exakt so, wie es für Ihr Sehprofil benötigt wird. Mit minimalem Aufwand und maximaler Präzision werden diese auf 1/10 Millimeter genau positioniert. Dadurch lassen sich typische Anpassfehler verhindern, die das Sehen beeinflussen könnten. Auch die Stellung der Brillenfassung zu den Augen lässt sich genau ausmessen und in der Brillenglasfertigung mit berücksichtigen.

Denn funktioniert das Zusammenspiel von Auge und Brillenglas perfekt, haben Sie die optimale Sicht und eine beste Verträglichkeit mit Ihrer Fernbrille oder Lesebrille.

Der Zeiss Visufit 1000 - ein Premium Messgerät für die Vermessung Ihrer Augen bei Optik Sagawe dem Zeiss Vision Experte
Der Zeiss i.Profiler plus - ein Messgerät zur die Sehstärkenbestimmung Ihrer Augen bei Optik Sagawe
Der Easyscan - der Netzhautscan für Ihre Augen bei Optik Sagawe dem Zeiss Vision Experte

Perfektes Sehen vereint
mit kundenfreundlichen Leistungen.

Für Sie
und Ihre neue Brille.

Für Sie und Ihre neue Brille.

Wissenswertes über Einstärkenbrillen.

Häufige Fragen haben wir hier zusammengefasst...

Verzichten Sie nicht auf Qualität und Sehkomfort. Eine gute Einstärkenbrille sollte in erster Linie zu Ihnen und Ihrem Gesicht passen und sie die Brille muss perfekt sitzen – sie darf nicht drücken und auch bei Bewegungen nicht von der Nase rutschen.

Die Brillengläser sollten für Ihre Sehstärken entsprechend optimiert sein – so gibt es zum Beispiel für höhere Brillenwerte auch dünnere bzw. Dickenoptimierte Brillengläser, die eine Brille leichter im Tragekomfort werden lassen und auch noch Ästhetisch schöner aussehen.

Und Sie sollten sich für eine hochwertige Entspiegelung erscheinen, die eine Brille beim Träger nicht nur schöner wirken lässt, sondern Ihnen auch noch ein reflexfreien Sehen garantiert.

All dies muß nicht teuer sein, gerne beraten wir Sie hierzu und unterbreiten Ihnen verschiedene Möglichkeiten.

Auch hier heißt es wieder –  verzichten Sie nicht auf Qualität und Sehkomfort! Denn eine Entspiegelung absorbiert störende Lichtreflexe auf Ihren Brillengläsern. Diese treten überall auf. Sei es eine Lampe beim Lesen, oder der Bildschirm des Computers, oder die Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge beim Autofahren. Sie fühlen sich dadurch weniger geblendet und sehen auch deutlich klarer.

Sie bewirkt das je nach Art der Entspiegelung bis zu 99,7% Licht durch das Brillenglas an unser Auge gelangt.

Hinzu kommt ein kosmetischer Vorteil, der Ihre Brille Wertiger und Ihrer Augen deutlicher erscheinen lässt.
Alle Brillengläser, ob Kunstoffglas oder Mineral, können mit unterschiedlichen Beschichtungen versehen werden, u.a. auch mit einer Blaufilterbeschichtung.

Als Premium Veredelung empfehlen wir eine Hartschicht in Kombination mit einer Superentspiegelung, Antistatik und Lotus/Abperlbeschichtung – für eine noch schärfe Sicht.

Diese Ausstattung ist bei vielen unserer Brillengläser Standart.

Kurz gesagt – ja, natürlich. Bis z.B. Ende 30 können Sie meist ohne Schwierigkeiten als Kurz- oder Weitsichtiger alles mit Ihrer „alltäglichen“ Brille im Büro und auf der Strasse erkennen. Sie sollten aber auf eine gute Glasqualität und eine geeignete Entspiegelung, z.B. mit Blaufilter, achten.

Mit zunehmenden Alter benötigen Sie aufgrund der Alterssichtigkeit eine zusätzliche Computerbrille für den Abstand zum Bildschirm.
Dies liegt daran, weil Ihre Augenlinse nicht mehr so flexibel ist, um sich auf Objekte im Nahbereich sich selbstständig einzustellen.

Sie würden also zusätzlich zu Ihrer bisherigen Brille eine Computerbrille benötigen.
Eine normale Lesebrille eignet sich nicht immer und idealer Weise für die Arbeit am Computer. Denn häufig wird eine Lesebrille für eine Entfernung von ca. 30-40cm eingestellt. Dies ist zwar vielleicht noch ideal, um scharf auf das Handy oder den Schreibtisch zu schauen, nicht aber für das Sehen am Monitor. Denn dieser steht meistens in einer Entfernung von ca. 60-80cm.
Somit empfehlen wir hier eine Brille, die optimal auf die Gegebenheiten für Ihren persönlichen Arbeitsplatz abgestimmt ist.

Wenn Sie über 40 sind, dann wird Ihre Lesebrille meist alles scharf stellen, was sich dicht bei ihnen befindet. Also das Buch,  die Zeitung oder das Smartphone. Die Brillenglasstärke ist für Augen so ausgemessen, dass nur dieser Bereich scharf ist. Dies ist der sogn. Nahzusatz, den Sie deshalb benötigen, weil Ihre Augenlinse sich nicht mehr von alleine scharf auf die Nähe einstellen kann – das sogn, Akkommodieren. Das heißt auch, die Brillenstärke ist zum Lesen somit höher, als Sie es in der Ferne brauchen.

Deshalb können Sie damit nicht in der Ferne scharf sehen – die Brille ist zu stark.

Ein Brillenrahmen ist individuell und sollte zu seinem Träger passen. hier sind die Preise wie bei gutem Schmuck ganz verschieden.

Einstärkenbrillengläser sind u.a. die einfachsten und kostengünstigsten Gläser. Aber auch hier gibt es eine große Vielfalt an Brillengläsern. Sei es das Material der Gläser, ob dünner und leichter, oder die Ausstattung der Gläser, ob entspiegelt, gehärtet oder gar mit einer Blaufilterbeschichtung. Aber auch ob die Gläser getönt sind, sich selber in der Sonne als Sonnenbrille einfärben spielt eine Rolle. Und natürlich auch die Herstellungsqualität der Gläser sind absolut entscheiden, ob z.B. asphärisch geschliffen, oder individuell nach Ihren Sehparametern gefertigt für große Sehbereiche und wenig Randunschärfen.

Sie sehen – die Vielfalt ist riesig groß. Im Groben kann man sie kostenmäßig zwischen 20 EUR  und 700 EUR für ein Paar Einstuffen.

Bei der Kurzsichtigkeit oder Myopie ist das Auge häufig zu lang gebaut oder der Brechungsindex der Hornhaut ist zu stark. Lichtstrahlen von außen treffen vor der Netzhaut zusammen und das Bild wird unscharf abgebildet.

Eine Kurzsichtigkeit kann nicht durch die Augenlinse ausgeglichen werden, sondern nur durch Brillengläser bzw. Kontaktlinsen. Dabei erreicht man das dieses einfallende Bild wieder direkt auf die Netzhaut projiziert wird.

Der Kurzsichtige hat aber den Vorteil, dass er meist ohne Brille besser in der Nähe sehen kann, als der Übersichtige. Außerdem trifft es ihn, je nach dem Grad der Kurzsichtigkeit, später mit einer Lesebrille.

Anders als bei der Lesebrille werden die Augen des Kurzsichtigen mit „Minus-Gläsern“ korrigiert.

Der Weitsichtige, richtig als Übersichtiger oder Hyperop bezeichnet, hat ein zu kurz gebautes Auge oder der Brechungsindex der Hornhaut ist zu schwach.

Die in das Auge treffenden Lichtstrahlen treffen sich „hinter der Netzhaut“. Man sieht rein theoretisch unscharf. Nun hat der junge Weitsichtige den Vorteil, das sich seine Augenlinse so verformen kann (in Richtung „+“), dass die Lichtstrahlen auf die Netzhaut gerückt werden. Dies ist jedoch vom Grad der Übersichtigkeit abhängig.

Ein Weitsichtiger merkt oft erst später, dass er eine Brille zur Korrektion benötigt. Je nach Alter kann dies durchaus lange ohne Brille funktionieren. Meist treten jedoch Probleme beim Lesen auf. Bei den hierfür eingesetzten Korrektionsgläsern wird oft fälschlicherweise von eine „Lesebrille“ gesprochen.

Den Übersichtigen trifft es meist eher mit der „richtigen“ Lesebrille. Hierfür werden zur Korrektion sogenannte „Plusgläser“ verwendet.

Der Astigmatismus wird auch als „Stabsichtigkeit“ bezeichnet und hat seine Ursache in einer ungleichen Krümmung der Hornhaut des Auges. Verschiedene Linien (horizontal, vertikal oder schräg verlaufende Linien) werden nicht mehr deutlich wahrgenommen.

So sehen Sie z.B. einen Lichtpunkt nicht mehr als solchen, sondern er wirkt in einer Richtung etwas verzerrt. 

Der Astigmatismus kann mit verschiedenen anderen Fehlsichtigkeiten verbunden sein. Diese sind z.B. Kurzsichtigkeit, Über- und Alterssichtigkeit.

Als erste Zeichen für den Astigmatismus verwechselt man ähnlich aussehende Zeichen, wie H, M oder N oder auch die „8“ mit der „0“. Liegt der Astigmatismus verbunden mit einer Kurz- oder Übersichtigkeit vor, so kann es darüber hinaus zur Augenermüdung oder zu Kopfschmerzen kommen.

Der Astigmatismus wird mit Hilfe sogenannter „torischer“ oder „zylindrischer“ Brillengläser korrigiert. Die Kurven dieser Gläser gleichen die unterschiedliche Krümmung der Hornhaut aus und sind deshalb an ihrer unterschiedlichen Randdicke erkennbar.

Die Alterssichtigkeit oder auch Presbyopie bezeichnet, erfordert die sogenannte Lesebrille. In diesem Fall kann sich die Augenlinse nicht mehr richtig verformen (Akkomodieren), egal ob beim Normal-, Weit- oder kurzsichtigen Menschen, denn es findet keine Einstellung auf Nähe mehr statt.

Ab ca. 40 Jahren treten die ersten Beschwerden auf. Der Weitsichtige und der Normalsichtige merken diese eher als der Kurzsichtige. Die Ursache ist, dass sich die Zellen in der sonst elastischen Augenlinse mit zunehmendem Alter verfestigen. Somit verändert sich im Alter auch mehr der Nahwert (er verstärkt sich zunehmend).

Eeine Korrektion der Presbyopie erfolgt oftmals mit sogenannten Pluslinsen, da die Nähe immer einen mathematischen Pluswert hat. Diesen bezeichnet man auch als „Addition zur Ferne“. So kann die Lesebrille beim Kurzsichtigen ab z.B. -3,5 dpt Ferne auch einen negativen Wert, aber die Richtung „+“ haben, z.B. – 1,5 dpt (heißt auch: „-3,5 Add 2,00“).

Als Lesebrillen eignen sich u.a. sog. Halbbrillen, da man so oberhalb der Brille in die Ferne schauen kann. Außerdem gibt es Kombinationsmöglichkeiten zwischen Fern- und Lesebrille, etwa als Bifokal- oder Gleitsichtbrille.

Prismenbrillen oder prismatische Wirkungen werden manchmal verwendet, wenn eine Winkelfehlsichtigkeit oder ein leichtes Schielen zu einem anstrengenden Sehen führt. Bei einer Winkelfehlsichtigkeit handelt es sich um ein latentes (nicht sichtbares) Schielen, das zu einer Störung des beidäugigen Sehens führen kann. Oder es handelt sich um ein manifestes (sichtbares) Schielen, dem eine Störung des beidäugigen Sehens zugrunde liegt. Betroffene klagen Augen- und Kopfschmerzen, über Müdigkeit oder über ein gestörtes räumliches Sehen (Doppelbilder).

Prismen in Brillen gleichen diese Augenstellungsfehler aus und ermöglichen dem Träger ein beschwerdefreies Sehen. Hierzu wird in mindestens ein Brillenglas ein Prisma eingearbeitet, welches den Lichtstrahl so umlenkt, dass die Abbildung im Auge dort erfolgt, wo sich die korrespondierenden Netzhautstellen des abweichenden Auges befinden. Häufig werden diese Prismen mit der Korrektur anderer Sehschwächen, wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Alterssichtigkeit kombiniert werden.

Seit dem 11.04.2017 ist das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung auch für Brillen angepasst worden, nach dem die Krankenkassen wieder teilweise die Kosten für Sehhilfen übernehmen.

Allerdings werden Kosten nur für eine Minderheit der Fehlsichtigen übernommen und auch diese erhalten keine komplette Brille sondern lediglich Zuschüsse entsprechend der aktuell geltenden Festbeträge für Sehhilfen!

Die durch den Gesetzgeber beschlossene Ausweitung des Leistungsanspruchs gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung gilt nur bei Erwachsenen mit

einer Kurzsichtigkeit von mehr als – 6,0 Dioptrien oder mit einer Weitsichtigkeit von mehr als + 6,0 Dioptrien. Aber auch bei einer „Hornhautverkrümmung“ (Astigmatismus) von mehr als 4,0 Dioptrien.

Darüber hinaus gibt es einen Leistungsanspruch bei einer schweren Sehbeeinträchtigung oder Blindheit der Stufe 1 auf beiden Augen trotz bestmöglicher Brillenkorrektur (Rest-Sehschärfe kleiner oder gleich 30% – trotz bestmöglicher Brillenkorrektur!) und sie bezieht sich auch nur auf die Versorgung mit Brillengläsern und Kontaktlinsen (letztere nur in medizinisch zwingend erforderlichen Ausnahmefällen!).

Für die Brillenfassung muss der Versicherte in jedem Fall selbst aufkommen, hierfür gibt es keinerlei Zuschüsse von der Krankenkasse!

Bei Kindern und Jugendlichen (bis einen Tag vor dem 18. Geburtstag!) gilt die bisherige Regelung auch weiterhin, hier werden weiterhin Zuschüsse entsprechend der Festbeträge von den Krankenkassen übernommen.

Nach aktuellem Kenntnisstand benötigen Sie für die Erstversorgung eine Verordnung, bzw. ein Rezept des Arztes für Augenheilkunde. Ein erneuter Anspruch besteht für Versicherte, die das vierzehnte Lebensjahr vollendet haben, nur bei einer Änderung der Sehfähigkeit um mindestens 0,5 Dioptrien.

Ja natürlich. Dies ist die  klassische Lösung unter den Kontaktlinsen. Sie sind für jedes Alter geeignet – vorausgesetzt die Gegebenheiten lassen es zu. 

Kontaktlinsen geben Ihnen nicht nur einen neuen Blickwinkel – sie sind auch eine ideale Ergänzung zur Brille.

Gerne laden wir Sie dazu ein,  solche Linsen einmal kostenlos zur Probe tragen. Fragen Sie uns!

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So gewöhnen Sie sich schnell an Ihre neue Einstärkenbrille.

Hilfreiche Tipps zur schnellen Gewöhnung!

Aufsetzen!

Tragen Sie ihre Fernbrille oder ihre Lesebrille von Anfang an täglich und möglichst lange.

Lesebrille!

Achten Sie beim Lesen auf eine optimale Sitzhaltung, Ausleuchtung und besonders auf die entsprechende Leseentfernung.

Bildschirm!

Denken Sie daran, dass eine Lesebrille am Bildschirm nur bedingt ein scharfes Bild erzeugen kann, da die Leseentfernung oft dichter ist als der Abstand zum Bildschirm. Es sei denn der Abstand wurde so ausgemessen.

Unterschied!

Wenn Sie zum ersten mal eine Brille tragen, dann merken Sie eine Veränderungen zu ohne Brille, wie zu mit Brille besonders stark. Auch können Sie Größenunterschiede merken. Wundern Sie sich nicht, wie scharf die Welt wirklich ist. Mit der Zeit gewöhnen sich Ihre Augen daran.

Blickbewegungen!

Bei einfacheren Gläsern bleibt die seitliche Sicht leicht unscharf. Das ist normal. Dagegen hilft, den Kopf in die Richtung zu wenden, in die man blickt. Oder man lässt sich eine Brille mit Premiumgläsern bzw. individuell angefertigten Gläsern anpassen.

Konsequent bleiben!

Bleiben Sie tapfer und versuchen Sie Ihre neue Brille nicht als Nothilfe zu sehen. Lassen Sie sie zu und die neue Brille wird Ihr Leben wieder schärfer und komfortabler erscheinen lassen. Für mehr Lebensqualität!
Eigentlich ist die Eingewöhnung an eine Einstärkenbrille, also ob Fern- oder Lesebrille, völlig unkompliziert. Nach einigen Tagen sollte Sie sich daran gewöhnt haben. Ist dies nicht der Fall oder haben Sie sogar Schwindel oder Kopfschmerzen, so sollten Sie vorbei kommen. Manchmal reicht es dann schon, dass der Sitz der Brille auf der Nase neu justiert, damit die Brillengläser exakt auf die Pupillen ausgerichtet sind. Nur sehr selten müssen auch die Gläser korrigiert werden, etwa bei Diabetikern, wenn bei der Bestimmung der Dioptrienwerte die Sehkraft durch eine unbemerkte Unterzuckerung sehr schlecht war.

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